Görnitzer Weg 8 | 08606 Oelsnitz 03 74 21 / 2 29 29  kg.vogtland-stjakobus@evlks.de Mo bis Fr: 8 – 15 Uhr

Willkommen in Schöneck

Nach dem letzten Stadtbrand 1856 wurde die Kirche St. Georg im Zeitraum von ca. vier Jahren neu erbaut und im Herbst 1859 wieder geweiht. Die Orgel entstand im selben Jahr in der Werkstatt des Meisters Gotthilf Bärmig aus Werdau.

Das Altarbild wurde von Professor Wichmann aus Dresden gemalt.

Als neuestes Detail wurden im Herbst 2019 die neuen Glocken geweiht, welche vom Künstler Peter Luban gestaltet und in der Glockengießerei Grassmayr hergestellt wurden.

St. Georg Kirche Schöneck

Adresse

St. Georgs Kirche Schöneck
Kirchplatz 5
08261 Schöneck

Kontakt

Pfarrer Philipp-Immanel Albert
Kirchstr. 5, 08261 Schöneck
Telefon:  03 74 64 / 3 38 22
E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Kirchgemeindeverwaltung
Görnitzer Weg 8, 08606 Oelsnitz
Telefon:  03 74 21 / 2 29 29
E-Mail:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Kirchennachrichten aus dem Seelsorgebezirk Schöneck

Selbst gebastelte Laternen, Fliegenpilz Laterne   -  Herzliche EInladung zum Laternebasteln am 25.10.2023 in Schöneck

Kleine oder Große Laterne?

Am 25. Oktober wird in Schöneck wieder miteinander gebastelt - kommt vorbei und macht mit.

Gruppe Menschen vor Treppenaufgang:  Ausfahrt Frauenkreis Tirpersdorf am 21. Juni 2023

Ausfahrt Frauenkreis Tirpersdorf

BiG - Bibel im Gesrpäch (offene Bibel auf herbsrlicher Bank Tisch)

NEU: BiG - Bibel im Gespräch

„BiG“ heißt im Englischen groß – für uns bedeutet die Abkürzung „Bibel im Gespräch“. - jeden 4. Donnerstag im Monat in Schöneck

Logo AlMuGo - Schriftzug auf Notenzeilen des Allieanzmisuikgottesdienst

AlMuGo- was ist das nochmal?

Allianzmusikgottesdienst Schöneck stellt sich vor. AlMuGo steht für eine bunte Mischung verschiedener Christen aus Schöneck und Umgebung..

Galerie

Geschichte

Nach dem letzten Stadtbrand 1856 wurde die Kirche St. Georg im Zeitraum von ca. vier Jahren neu erbaut und im Herbst 1859 wieder geweiht. Die Orgel entstand im selben Jahr in der Werkstatt des Meisters Gotthilf Bärmig aus Werdau.

Das Altarbild wurde von Professor Wichmann aus Dresden gemalt.

Die ursprünglichen Glocken stammen vom Glockengießer Groß aus Dresden. Sie wurden im ersten Weltkrieg eingeschmolzen. Die zweiten Glocken der Firma Schilling & Lattermann aus Apolda wurden 1920 in Betrieb genommen. Da diese aus Klangstahl gefertigten Glocken aber inzwischen schon abgenutzt und auch der Glockenstuhl reparaturfällig war, wurde eine Erneuerung beschlossen. Die alten Glocken wurden im Herbst 2018 ausgebaut, die neuen Glocken 2019 gegossen, geweiht und eingebaut werden. Seit dem 1. Advent 2019 erklingen nun die "neuen" Glocken, welche der Künstler Peter Luban gestaltet und die Glockengießerei Grassmayr hergestellt hat.

Die Apostelfiguren Petrus und Paulus (links und rechts des Altars) und der Taufstein sind die einzig erhalten gebliebenen Kunstwerke aus der Vorgängerkirche.

Die Gewichte der Uhr mussten bis Ende der 70er Jahre täglich von Hand hochgezogen werden. Danach wurde ein neues Werk mit Automatikgetriebe eingebaut. Seit 1989 waren immer wieder Restaurierungsarbeiten an der Kirche nötig. Die Gemeinde begann zuerst mit der Eindeckung des Turmes mit Kupferblech. Dabei wurden auch das Gebälk und die Glockenanlage erneuert. 1991 erfolgte die Erneuerung des Kirchendaches. Im Jahre 1996 wurden die Fenster an der Seite des Hauptportals völlig erneuert. Die dringend notwendige Innenerneuerung (1997 bis 2000) brachte der Gemeinde auch den lange verschollenen Kronleuchter wieder in den Kirchenraum.